Ückeritz

Seebad Ückeritz

Der im Dreißigjährigen Krieg fast vollständig ausgelöschte am Achterwasser gelegene Ort Ückeritz hieß im 13.Jahrhundert (1270) „Ukerz“ (slawisch Grenzdorf). Das einstmals kleine Bauern- und Fischerdorf entwickelte sich im 19. Jahrhundert immer mehr in Richtung Ostseeküste. Der Badetourismus begann bereits um 1892 mit der Ernennung zum Seebad Ückeritz. Im Jahr 1912 zählte der Ort in den Sommermonaten schon ca. 1600 Gäste.

In den 1980-iger Jahren wurde der fast fünf Kilometer lange Campingplatz im Dünenwald direkt an der Ostseeküste als der wohl größte Europas bezeichnet. Ferienwohnungen, Pensionen, Hotels und Bungalows stehen heute für einen erholsamen Aufenthalt Urlaubern sowie Kurzbesuchern in Ückeritz zur Verfügung. Die REHA-Klinik an der Steilküste bietet jährlich vielen Patienten Heilung und Erholung an frischer Meeresluft. Die Landschaft am Achterwasser ist besonders reizvoll und die kleinen Gaststätten hier bieten den Besuchern neben frischen Fischgerichten und regionaler Küche auch andere kulinarische Spezialitäten der internationalen Küche.

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