Seebad Loddin

Als „Dorf an der Lachsbucht“ mit der slawischen Bezeichnung Loddino wurde der Ort 1270 erstmals in eine Urkunde eingetragen. Das im Dreißigjährigen Krieg niedergebrannte Fischerdorf fand erst zum Ende des 19. Jahrhunderts Anschluss an den Badetourismus der Insel Usedom. Mit der Errichtung eines Hotels an der Ostsee um 1896 entstand der Ortsteil Kölpinsee. Neben Ferienwohnungen und Ferienhäusern sowie Hotels und Pensionen befinden sich im Ort nahe der Ostseeküste ein Reha-Zentrum für Kinder und Jugendliche sowie eine Klinik für Mutter-Kind-Kuren (Haut- und Atemwegserkrankungen).

Im Ortsteil Stubbenfelde bietet einer der größten Campingplätze Usedoms, mitten im idyllischen Küstenwald nur wenige Meter von der flachen Ostseeküste entfernt, fast 300 Stellplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile. Zur Achterwasser-Seite finden Sie Natur pur. Wer sich auf einer Wanderschaft zum Loddiner-Höft begibt, lernt hier eine Landschaft und Natur kennen, die es so nicht noch einmal auf der Insel Usedom gibt.

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