Karlshagen

Ostseebad Karlshagen

Die 1829 als Fischerkolonie angelegte Wohnsiedlung erhielt Ihren Namen vom Stettiner Regierungsrat Carl Triest, der sich um die Gründung des Ortes verdient gemacht hatte. Karlshagen wurde in den 1930-iger Jahren zur Wohnsiedlung für die in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde tätigen Raketeningenieure, Wissenschaftler und Arbeiter ausgebaut.

Schon in den 1930/40-iger Jahren entwickelte sich ein reger Tourismus und es entstanden Ferienwohnungen, Hotels, Restaurants und ein großer Campingplatz, direkt an der Ostseeküste. Auf Grund der touristischen Entwicklung und der vielfältigen Kulturangebote ist Karlshagen seit 1997 staatlich anerkannter Erholungsort und darf seit 2001 offiziell den Namen „Ostseebad Karlshagen“ führen. Karlshagen kennzeichnet heute nicht nur ein flacher, breiter und feinsandiger Ostseestrand, sondern auch ein idyllischer Yachthafen auf der Peene-Seite.

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